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Zwiebelpflanzen

Speicherorgan

Vor allem Stauden bilden unterirdische Speicherorgane aus wie fleischige Wurzeln, Pfahlwurzeln, Rhizome, Zwiebeln, oder Zwiebelknollen. In ihnen können notwendige Nährstoffe gespeichert werden, die die Pflanze zum Überleben während der Überwinterung benötigen.
Die oberirdischen Pflanzenteile sterben nämlich bei Stauden spätestens zu Beginn des Winters ab. Man sagt auch, die Pflanze zieht sich ein. Deswegen ist sie im Winter nicht in der Lage, Photosynthese zu betreiben und braucht die Notrationen aus dem entsprechendem Speicherorgan.

Geophyten

Als Geophyten bezeichnet man Pflanzen, die über Überdauerungsorgane verfügen, um schlechte Zeiten zu überstehen. Diese liegen bei dieser Art von Pflanzen unterirdisch.

Je nach Überdauerungsorgan unterscheidet man in Zwiebel-, Knollen- oder Rhizom-Geophyten.

Zwiebelpflanzen

Zwiebelpflanzen (Geophyten) bilden eine Zwiebel(Bulbus) als Speicherorgan aus.Dieses ist meistens der unterste Sproß der Pflanze.

Bei Pflanzen, die eine Zwiebel besitzen, ist diese der überwinternde Teil aus welchem im Frühjahr der Blütenstängel mit den Laubblättern hervorwächst. In der Zeit ab dem Einzug der Pflanze speichert die Zwiebel kleinste Moleküle, insbesondere Stärke, und stellt diese im Frühjahr dem Neuaustrieb zur Verfügung.

Tulpen
Jeder Mensch kennt Zwiebelpflanzen, denn sie sind im Frühling überall leuchtende Boten der wiederkehrenden Sonne wie zum Beispiel Tulpen und Narzissen.

Diese Speicherorgane sind es auch, die wir als Zwiebeln, Schalotten und Knoblauch nicht mehr aus unserer Küche wegdenken können. Dazu sollte man aber wissen, dass dies alles Zwiebeln aus der Gruppe der Lauchgewächse sind. Die meisten Blumenzwiebeln sind nämlich giftig für Mensch und Tier.



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